Wie tief liegt die titanic

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8. Apr. Nach hundert Jahren die das Wrack nun auf dem Grund des Nordatlantiks liegt, hat die Unesco die "Titanic" unter den Schutz gestellt. April Der Untergang der Titanic. unter Leitung von Robert Ballard, das Wrack entdeckt: Die Titanic liegt in etwa Meter Tiefe im Nordatlantik. 8. Apr. Tief im Nordatlantik liegt heute das Wrack eines Schiffes, das zum Mythos wurde. Dass ausgerechnet die «Titanic» der längst bekannten. Vielmehr setzte man damit die Passagiere in kleineren Gruppen vom verunglückten Schiff auf ein anderes über. Einzig Russland öffnet für Touristen die Luken seiner Tauchkapseln - gegen dortmund liverpool hinspiel entsprechende Vera vegas casino Kabinen zerbarsten, Decks wurde zusammengedrückt, sehr schwere Teile wie die Kessel fielen senkrecht in die Tiefe, während andere wie Frisbees fortgewirbelt wurden. Dieser Vergleich ist aber unangebracht, denn diese beiden Dampfer der Cunard-Line wurden mit erheblichen Subventionen der britischen Regierung gebaut, mussten dafür im Kriegsfall aber auch als Hilfskreuzer zur Verfügung stehen. Manchmal handelt es sich um die Ks cycling citybike modell casino, nicht selten aber um einen beliebigen anderen Vierschornstein-Dampfer, zum Beispiel die Friebdscout. Einerseits waren Schiffe mit vier Schornsteinen bei Schiffsarchitekten, Medien sowie bei den Schiffsreisenden sehr beliebt. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Wie Tief Liegt Die Titanic Video

14 FAKTEN ÜBER DIE TITANIC

Wie tief liegt die titanic -

So wird Ihr Welpe in 24 Stunden stubenrein. Titanic von A bis Z, Herbig, München Das Wrack der "Titanic" versinkt im Müll Panorama. Bei der Titanic gab es zu wenig Rettungsboote Wie sieht das heute aus bei Kreutzfahrtschiffen? Man darf das Gewicht jedoch auch nicht vergessen! Brigitte Saar warnt jedoch vor der Hoffnung auf spektakuläre Bilder: Sind Sie auch betroffen? Keiner der Musiker überlebte den Untergang. Es muss doch eine Möglichkeit geben Der Kapitän der Titanic wusste tatsächlich darüber Bescheid, dass sich die Titanic auf Eisberge zubewegte. Heute ruhen sie auf dem Meeresgrund und werden von Mikroben zersetzt, die den Stahl als rötlicher Teppich überziehen. Diese Warnung leitete er direkt telefonisch an die Brücke weiter, wo sie vom 6. In der folgenden Stunde drangen höchstens weitere 6. Wichtig die 30 Jahre Konstruktionsunterschied. Möglicherweise führte auch das Orchester des Schiffes dazu, dass die Gefahr nicht ernst genug genommen wurde. Hamburg - Was passierte genau in der Nacht des Normalerweise liegt das Grab des berühmten Kreuzfahrtschiffs in vollkommener Dunkelheit. Einrichtungen der ersten Klasse. Der Strom der Generatoren wurde in vielen Bereichen gebraucht. Dort beträgt der Wasserdruck etwa das fache des normalen atmosphärischen Drucks. Die Nacht war zwar klar, doch aufgrund von Neumond besonders dunkel.

Gerüchteweise war für das dritte Schiff der Klasse der Name Gigantic vorgesehen, der nach dem Untergang der Titanic in Britannic geändert wurde.

Sowohl die Reederei als auch die Werft bezeichneten dies jedoch als Legende. Spätere handschriftliche Änderungen des Dokuments vom Januar beziehen sich auf die Breite des Schiffs.

Während Titanic und Olympic jeweils nominell mit Tatsächlich dürfte die Leistung der Maschinenanlage der Britannic wie auch bei ihren Schwesterschiffen deutlich jenseits des nominellen Werts bei rund Nach dem Untergang der Titanic im April wurden die Bauarbeiten an der Britannic zunächst gestoppt, um die Ergebnisse der Untersuchungen zu der Katastrophe abzuwarten.

Fünf besonders wichtige Schottwände wurden bis zum B-Deck hinauf erweitert, wodurch die Britannic mit bis zu sechs gefluteten Abteilungen noch schwimmfähig bleiben sollte.

Weiterhin wurde eine zusätzliche Schottwand in den Generatorenraum eingebaut, so dass die Britannic über insgesamt 17 wasserdichte Abteilungen verfügte.

Jeder von ihnen konnte bis zu acht Rettungsboote gleichzeitig zu Wasser lassen. Insgesamt sollte die Britannic 48 Rettungsboote mit einer Kapazität von rund Personen mit sich führen; damit stand nun für jeden Menschen an Bord ein Rettungsbootplatz zur Verfügung.

Zum Einsatz als Lazarettschiff waren allerdings nur fünf dieser Kranpaare eingebaut worden. Durch diese technisch aufwendigen Ergänzungen und Änderungen verzögerte sich der Bau des Schiffes, so dass mit einer Jungfernfahrt im Frühjahr statt wie bisher erhofft im Frühjahr gerechnet wurde.

Februar lief die Britannic in Belfast vom Stapel. Die Innenausstattung der Britannic wäre der ihrer beiden Schwesterschiffe recht ähnlich gewesen, doch sollte das dritte und letzte Schiff der Klasse trotzdem nochmals eine deutliche Steigerung des Komforts durch zusätzliche Räumlichkeiten bieten, die auf Titanic und Olympic nicht vorhanden waren.

Ein wesentlicher Unterschied zu den Schwesterschiffen war auch die Überdachung des achteren Welldecks , wodurch nun auch den Passagieren der dritten Klasse eine wettergeschützte Promenade geboten werden konnte.

Die Werft versteigerte diese , kurz nach Kriegsende. Obwohl als Lazarettschiff mit Für den Zweck der Ausstellung im Vasamuseet hätten Fotos etc.

Caron Kadaver ist die Bezeichnung für einen toten Tierkörper. Wenigstens soviel Respekt sollte man auch vor noch so alten Leichen haben, denke ich.

Und um vergangene Zeiten zu erforschen, mag es zulässig sein, Gräber zu öffnen und das Inventar im Museum auszustellen.

Was für einen Bildungsfortschritt man allerdings durch das ausstellen der Reste der damaligen Menschen in Glaskästen erlangt, müsstest Du mir bitte erklären.

Gut, an tibetanische Leichenverdunstung habe ich auch nur halb geglaubt. Es gab gerade erst vor ein paar Tagen eine der vielen Dokumentation zu dem Thema Titanic und ich glaube mich zu erinnern, dass alles Biologische also auch Verstorbene von Mikroben zersetzt wurde.

Zumindest lautete so die dort genannte Theorie. Der Typ ist ein bisschen durchgedreht und latent unsympathisch, aber die Ausstellung habe ich vor ein paar Jahren in Hamburg gesehen und fand sie sehr interessant.

Shivling Es mag Dich schockieren, aber Menschen sind auch Tiere. Totenkulte sind ein ganz wichtiger Teil von Gesellschaften und sagen sehr viel über deren Erleben der Welt aus.

Sich mit verschiedenen solcher Weltansichten auseinanderzusetzen ist ist wichtiges Mittel, um seine eigene Weltansicht aufzubrechen.

Das wiederum ist wichtig, um zu merken, dass verschiedene Dinge echt blöde Ideen sind, z. Lebewesen oder Dinge an irgendwelche Götter opfern; erhebliche Teile der Wirtschaftskraft darauf konzentrieren, seinen Herrscher 40m unter Stein zu bringen; Hexen zu verbrennen; alte Männer in Goldkleidung auf Goldthrönen in Goldgebäuden für die legitimen Nachfolger eines armen, semitischen Wanderpredigers und angeblichen Gottessohns halten; deren Blut durch Krisengebiete schicken, damit es Gewalthandlungen beendet; Kranke verrecken lassen, und noch gut brauchbare Organe verrotten lassen, weil man sich entgegen moderner und gar nicht mehr so moderner Erkenntnisse einbildet, dass den Rest des Körpers das irgend kratzt oder es für irgendwas wichtig wäre, dass er zusammenbleibt.

Menschen unterscheiden sich von Tieren unter anderem dadurch, dass sie verantwortlich sind für das, was sie tun.

Nur mal so ein Unterscheidungsmerkmal, übrigens ein ganz und gar nichtreligiöses sondern ganz in der Tradition des Aufklärers Kant.

Wie arrogant muss man eigentlich sein, das Fühlen und Denken von Menschen aus vergangenen Zeiten für nicht relevant zu halten, weil diese ja naiv waren und nicht unseren heutigen Wissenstand gehabt haben?

Wie gesagt, Du kannst die Dinge der Welt sehen wie Du willst, das ist mir Hupe, aber dann gehört auch dazu, das Weltbild anderer Menschen zu respektieren und sich nicht über deren Vorstellungen hinwegzusetzen.

In der Biologie sollte man sich nicht auf auf über Jahre tote Philosophen verlassen. Da war die Verhaltensbiologie noch nicht mal annähernd erfunden.

Etwas, was nicht nur aus der erhöhten Intelligenz hervorgeht, wurde jedenfalls nicht gefunden bisher. Weder sind die Überreste seines Nervensystems noch in der Lage, solch ein Leid zu manifestieren, noch kann die Sensorik feststellen, das so etwas überhaupt geschehen ist.

Die Teil-Ausnahme sind dabei Menschen, die der weiteren Verwendung ihres Körpers selbst zugestimmt haben.

Ich möchte nur der Vollständigkeit halber darauf hinweisen, dass im Vasamuseum keineswegs komplette Leichen ausgestellt sind, sondern die vorgefundenen Knochen im Glaskasten.

Übrigens war die Vasa nicht das einzige Schiffswrack, auf dem noch Überreste der Menschen, die mit dem Schiff untergegangen sind, gefunden wurden. Vor Portsmouth wurde in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts das Wrack der Mary Rose wieder entdeckt, die kurz nach dem Auslaufen angegriffen und versenkt wurde.

An der Stelle ist das Meer nur 40 m tief und der Boden mit meterhohem Schlick bedeckt. Die Mary Rose ist in den Schlick gefallen und wurde dadurch perfekt konserviert.

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Van Dusen schaufelte sich das eigene Grab und sagte: Antwort auf alten Kommentar Debe schaufelte sich das eigene Grab und sagte: Ich schaufelte sich das eigene Grab und sagte: Christians Ex schaufelte sich das eigene Grab und sagte: Aus dem Untergangsgebiet, das mit Wrackteilen und Leichen übersät war, wurden Tote geborgen, davon durch die kanadischen Schiffe und fünf weitere durch vorbeikommende Dampfschiffe der Nord-Atlantik-Route.

Wegen Mangels an Eis und Särgen wurden mehrere Leichen sofort seebestattet. Nach der Rückkehr in Halifax wurden 59 identifizierte Leichen in die Heimat ihrer Verwandten überführt.

Die verbleibenden Opfer wurden auf drei Friedhöfen von Halifax beigesetzt. Auf einem, dem Fairview Cemetery in Halifax , Neuschottland , in Kanada, ruhen Opfer der Katastrophe, von denen 44 nicht identifiziert werden konnten.

Die Grabsteine sind aus schwarzem Granit, in drei Reihen aufgestellt, in der Form eines Schiffsbuges. Auf allen steht das gleiche Sterbedatum: Für die Maschinisten und Musiker gibt es in Southampton Denkmäler.

Als die Carpathia , die die Überlebenden aufgenommen hatte, am Abend des April in New York einlief, wurde die Anlegestelle weiträumig abgeschirmt.

Presse und Schaulustige sollten ferngehalten werden, die Zollformalitäten wurden übergangen, damit die Überlebenden schnell ihren Familien und Freunden zugeführt werden konnten.

Hilfsorganisationen nahmen sich der Geretteten an. April die Olympic aus Southampton auslaufen sollte, streikten die Heizer, da sie nicht mehr auf einem Schiff arbeiten wollten, das nicht über eine ausreichende Anzahl Rettungsboote verfügte.

Die Reise der Olympic wurde daraufhin abgesagt. Der Schock, den der Untergang der Titanic auslöste, führte am Dieses Ziel erreichte er nicht; die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit zur Schallausbreitung im Wasser waren jedoch Basis für seine Erfindung des Echolots.

In den direkt auf das Unglück folgenden Untersuchungen vom April bis zum Mai bis zum 3. Juli tagte und 97 Zeugen und Sachverständige unter ihnen Ernest Shackleton vernahm.

Es stellte sich heraus, dass die Titanic zu schnell durch gefährliches Gewässer gefahren war, dass in den Rettungsbooten nur Platz für etwa die Hälfte der Passagiere und Mannschaften war, und dass die SS Californian , die dem Unglücksort am nächsten war, nicht zu Hilfe kommen konnte, weil ihr Bordfunker dienstfrei hatte und schlafen gegangen war.

Diese Erkenntnisse führten zu einer langen Liste neuer Vorschriften. Weiterhin wurde eine auf See rund um die Uhr besetzte Funkwache eingeführt.

In der Gesellschaft und auch in weiten Teilen der Literatur wurden einige Personen besonders für die Katastrophe verantwortlich gemacht.

Kapitän Lord wurde beschuldigt, der Titanic in einer Notsituation nicht geholfen zu haben. Grundlage dieser Anschuldigungen ist die Annahme, die Californian sei das Schiff gewesen, dessen Lichter von der Titanic aus gesichtet wurden.

Bis heute ist aber strittig, ob die Lichter, die von der Titanic aus gesehen wurden, tatsächlich die der Californian waren, denn zum damaligen Zeitpunkt waren die Positionen von Schiffen nicht jederzeit genau bestimmbar.

Wie genau die Positionsangabe der Californian ist, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Die Zeugenaussagen der Californian -Besatzung sind zudem widersprüchlich.

Einigkeit besteht darin, dass in der Nacht ein Schiff in südlicher Richtung zu erkennen war. Dieses mysteriöse Schiff blieb vor Mitternacht stehen und schien nach zwei Uhr [1] in Richtung Südwest zu verschwinden.

Auch wurden Raketen direkt über oder hinter dem stehenden Schiff beobachtet. Anscheinend schien dieses Schiff so nah, dass Kapitän Lord befahl, Kontakt mittels einer Morselampe herzustellen.

Der Funker der Californian war zu dieser Zeit bereits im Bett. Die Reichweite des Funkgerätes der Californian war sehr gering.

Das einzige Schiff, das gegen Deren Funker aber waren mit Telegrammübermittlung nach Cape Race beschäftigt.

Lord glaubte, das Schiff in Sichtweite habe gar keinen Funk nur wenige kleinere Schiffe waren damals mit dieser noch neuen Technik ausgerüstet , und sah keinen Anlass, seinen Funker aus dem Bett zu holen.

Die vorliegenden Fakten lassen zwei Möglichkeiten zu:. Auch wenn Kapitän Lord anscheinend keine Möglichkeit hatte, den Menschen auf der Titanic zu helfen, bleibt sein Verhalten angreifbar.

Als Rechtfertigung dafür diente allerdings auch die Tatsache, dass im Jahre keine eindeutigen Vorschriften bezüglich Notsignalen existierten und alle möglichen Raketen und Fackeln zu Signalzwecken benutzt wurden.

Dem beim Untergang umgekommenen William M. Murdoch wurde nachträglich von Kritikern angelastet, nach der Sichtung des Eisberges falsch gehandelt zu haben.

Grundlage dieser Anschuldigungen waren die Tatsachen, dass die Titanic nach links steuerte und die Maschinentelegrafen auf Voll achteraus rückwärts gestanden haben sollen, als der Vierte Offizier Joseph Boxhall auf der Brücke eintraf.

Das Maschinenkommando soll dabei das Ausweichmanöver verzögert haben. Dass dieser Bremsvorgang tatsächlich eingeleitet wurde, erscheint zweifelhaft, denn was immer Murdoch mit einem Maschinenkommando auch bezweckte, auf das Ausweichmanöver konnte das aus rein technischen Gründen keinen Einfluss haben.

Zwischen den Häfen Queenstown und New York lag eine tagelange Reise, auf der normalerweise kein Maschinenkommando einging, und es gab auch eine Menge anderer Aufgaben, die zu erledigen waren.

Selbst wenn man dafür nur zehn Sekunden Verzögerung annimmt, konnte die Zeit nicht mehr ausreichen, um vor der Kollision die Maschinen anzuhalten, rückwärts wieder anlaufen zu lassen und dann genügend Gegenschub zu entwickeln.

Es gibt aber noch weitere Indizien dafür, dass die Maschinen während des Ausweichmanövers nicht rückwärts liefen:.

Auch die Forderung, Murdoch hätte das Ausweichmanöver mit Maschinenhilfe unterstützen sollen, indem er nur den linken Propeller auf Gegenschub hätte schalten sollen, ist angesichts der Umsteuerzeit der Maschinen unrealistisch.

Die Maschinen wurden allerdings nach Passieren des Eisbergs auf Rückwärtslauf geschaltet, um das Schiff anzuhalten. Auf Grund von Tests mit der Olympic wurde ermittelt, dass sich bei voller Fahrt und vollem Ruderausschlag dieser Winkel nach etwa 37 Sekunden einstellt, dabei wird eine Strecke von etwa Metern zurückgelegt.

Dafür waren zwei Ruderkommandos notwendig. Zum richtigen Zeitpunkt musste dabei das Ruder von Linkskurs wieder nach rechts gesteuert werden. Das deckt sich mit den Lecks der Titanic, die bis kurz hinter diese Stelle reichen.

Daraus ergibt sich im Vergleich zum Unfallbericht eine geringere Entfernung des Eisbergs sowie eine Lage etwas weiter rechts zum Kurs der Titanic, was mit der Beobachtung des Ausgucks Frederick Fleet besser übereinstimmt.

Im schlimmsten Fall wären die vorderen drei Abteile geflutet worden, was die Schwimmfähigkeit des Schiffes nicht gefährdet hätte.

Unter diesen Umständen den Bug des Schiffes zerquetschen zu lassen und somit die darin befindlichen Besatzungsmitglieder zu töten, ist Murdoch sicherlich nicht in den Sinn gekommen.

Durch die Konzentration des Wassers im Bug sei dieser zu schnell unter Wasser gesunken und habe dadurch die Titanic vorzeitig versenkt.

Flutungen unbeschädigter Abteile zuzulassen widerspricht zu Recht allem, was Seeleute in ihrer Ausbildung lernen. Kein Schiffsarchitekt würde ein solches Vorgehen in Erwägung ziehen.

Trotzdem wurde es aufgrund der Diskussionen darüber mit Computersimulationen und Schiffsmodellen erforscht. Das Ergebnis ist, dass das Offenlassen der Schotten fatal gewesen wäre: Angeblich war der Fernrohrschrank während der ganzen Fahrt der Titanic verschlossen, weil der Schlüssel sich bei einem Offizier befand, der vor der Fahrt abkommandiert, also nicht an Bord war.

Der Kapitän der Titanic wusste tatsächlich darüber Bescheid, dass sich die Titanic auf Eisberge zubewegte.

Auf der Strecke von Southampton bis zur Unglücksstelle empfing der Funker der Titanic nach heutigem Wissen insgesamt mindestens acht Eiswarnungen von anderen Schiffen.

Die ersten zwei Meldungen kamen am April von dem französischen Schiff La Touraine , das Eis gesichtet hatte, und am April von dem Dampfer Rappahannock , der im Vorbeifahren mittels einer Signallampe herübermorste, sie seien durch schweres Packeis gefahren.

Wahrscheinlich veranlassten diese Warnungen Kapitän Smith dazu, zehn Meilen südlich der in dieser Jahreszeit üblichen Schifffahrtsroute zu fahren.

Länge befinde, und die Besatzung der Baltic der Titanic viel Erfolg wünsche. Er übergab ihn Bruce Ismay, der, wie dieser später aussagte, ihn kommentarlos entgegennahm und in die Tasche steckte.

Eine Eiswarnung der Californian kam gegen Die Californian meldete, sie habe um Bride bestätigte und gab den Spruch an die Brücke weiter.

Länge mit viel Packeis sowie Treibeis ausfindig gemacht habe. Da Funker Phillips ziemlich beschäftigt mit Cape Race war und bereits viele andere Eiswarnungen anliefen, erschien ihm dieser Spruch nicht mehr so wichtig, dass er ihn unbedingt an die Kommandobrücke weiterleiten müsse.

Ein letzter Funkspruch erreichte Phillips von der Californian , die von Eis umgeben sei und feststecke. Der Kontakt wurde aber von Phillips unwirsch unterbrochen und dieser fuhr mit dem Gespräch nach Cape Race fort.

Untersuchungen ergaben, dass nur der Funkspruch der Caronia im Kartenraum ausgehängt wurde. Daraus resultiert, dass Smiths Offiziere von den anderen Sprüchen nicht gewusst haben.

Bruce Ismay wurde beschuldigt, Kapitän Smith gedrängt zu haben, das Tempo nicht zu drosseln, um die Leistungsfähigkeit der Titanic zu demonstrieren und sie gegenüber der Olympic durch eine höhere Geschwindigkeit hervorzuheben.

Ismay behauptete später zwar, er sei nur ein normaler Passagier gewesen, doch hatten Überlebende Diskussionen zwischen ihm und dem Kapitän über die Schiffsgeschwindigkeit und über die Eiswarnungen bezeugt.

Was auch immer die beiden Männer genau besprochen haben, es mindert die Verantwortung des Kapitäns für sein Schiff nicht im Geringsten.

Auch sind keine anderen Gründe für eine Entlastung von Kapitän Smith bekannt. Allein seine Entscheidung, trotz zahlreicher Eiswarnungen Kurs und Geschwindigkeit beizubehalten, hat das Schicksal des Schiffes besiegelt.

Allerdings wurde Kapitän Smith bei der Untersuchung vom Vorwurf der Fahrlässigkeit freigesprochen, denn Kurs und Geschwindigkeit zu halten war bei klarer Sicht damals gängige Praxis auf den Schnelldampfern.

Selbst Kapitäne der Hauptkonkurrenten erklärten, dass sie unter den gleichen Umständen genauso gehandelt hätten. Die Entscheidung von Kapitän Smith beruhte auf einer groben Fehleinschätzung bezüglich der Sichtbarkeit von Eisbergen unter den Bedingungen in der Unglücksnacht.

Die Nacht war zwar klar, doch aufgrund von Neumond besonders dunkel. Hinzu kam absolute Windstille und daher eine spiegelglatte See, so dass keine Wellen vorhanden waren, die sich an Eisbergen brechen konnten, was eine Sichtung erleichtert hätte.

Jean-Louis Michel und Robert Ballard führten eine Expedition durch, um mittels eines speziellen, mit Sonar und Kameras ausgestatteten Gerätes namens Argo , das mit Hilfe eines Verbindungskabels nahe über den Ozeanboden geschleppt wurde, das Wrack der Titanic zu finden.

Dort beträgt der Wasserdruck etwa das fache des normalen atmosphärischen Drucks. Im August unternahm Ballard dann mit dem Forschungs-U-Boot Alvin eine erste bemannte Erkundung des Wracks, der noch viele weitere Unternehmungen durch andere Parteien folgen sollten.

Dabei wurden neben der Untersuchung des Wracks auch zahlreiche Artefakte geborgen. Der Bug ist bis zur Bruchstelle relativ gut erhalten.

Das Heck dagegen ist durch die schnelle Flutung mit Implosionen nahe der Wasseroberfläche und letztlich beim Aufprall auf dem Meeresboden stark zerstört worden.

Vor Gericht wird bis heute über die Rechte an den Wrackteilen gestritten. Inzwischen werden auch für Privatpersonen Tauchfahrten zum Wrack zum Preis von etwa Viele dieser Fundstücke werden auf Wanderausstellungen der Gesellschaft gezeigt, die neben den exklusiven Bergungsrechten an der Titanic auch das Eigentum an der Carpathia besitzt.

In einem Antrag vom Nach der Anhörung lehnte das Gericht am 2. Juli sowohl die Anerkennung des französischen Eigentumstitels für die Fundstücke von als auch das Zugeständnis eines Eigentumstitels auf die ab geborgenen Fundstücke auf der Grundlage des maritimen Finderrechts ab.

In seiner Entscheidung vom Juli insofern auf. Mit Wirkung ab Wie in jüngsten Aufnahmen zu sehen ist, hat die Natur vollständig Besitz vom Wrack der Titanic ergriffen.

Die Deckplanken und etliche andere Holzausstattungselemente sind teilweise schon zersetzt. Dasselbe wird langfristig auch dem gesamten Schiffswrack prophezeit: Wie Untersuchungen ergaben, ist das Wrack im Begriff, von Eisenbakterien vollständig aufgelöst zu werden.

Die Experten gehen mittlerweile davon aus, dass das Wrack sich noch Jahrzehnte halten wird. Ebenso haben Wracktouristen Plastikblumen und andere Andenken hinterlassen.

Jahrestag des Untergangs unter Schutz. Nach dem Fund des Wracks konnten einige strittige Fragen beantwortet werden.

So gilt aufgrund der Position von Bug und Heck als sicher, dass die Titanic bereits nahe der Wasseroberfläche auseinanderbrach. Bei der Annahme eines durchgängigen Lecks über die vorderen sechs Abteile, wie es in vielen Darstellungen über das Unglück zu finden ist, läge die durchschnittliche Spaltbreite bei weniger als zwei Zentimetern.

Das ist schon aufgrund der geringen Härte von Eis gegenüber Stahl physikalisch nicht möglich. Dieses Problem wurde bei einer Expedition im Jahre gelöst.

Dabei wurde ein spezielles Sonar eingesetzt, das auch durch die oberen Bodenschichten hindurch Bilder liefert. Das erste der Lecks befand sich in der Vorpiek knapp unterhalb der Wasserlinie.

Auch dabei wurde wieder ein Teil des Eisbergs abgeschert, wodurch die beiden letzten Lecks noch tiefer unter der Wasserlinie lagen.

Es betraf Kesselraum 6 und den vorderen Bereich von Kesselraum 5. Nach Auswertung der bei dieser Sonarabtastung gefundenen Schäden sowie computergestützter Flutungsberechnungen hat sich folgende Verteilung der Öffnungsflächen ergeben:.

Bei der Ermittlung möglicher Unglücksursachen standen auch Untersuchungen der beim Bau verwendeten Materialien im Mittelpunkt.

Werkstoffkundliche Untersuchungen an geborgenem Stahl der Titanic zeigten eine bei der zum Kollisionszeitpunkt herrschenden Temperatur sehr geringe Zähigkeit.

Die Theorie wird allerdings von verschiedener Seite angezweifelt. Die Veränderungen im Stahl der Titanic können sich auch durch die speziellen Bedingungen in der Tiefsee ergeben haben.

Bilder des Baus der Titanic und der Olympic zeigen Stahlplatten, die sowohl für das eine wie für das andere Schiff verwendet wurden. Zudem wurde damals weltweit im Schiffbau überall etwa der gleiche Stahl verbaut, wie beispielsweise beim in Newcastle gebauten russischen Eisbrecher Krassin , der noch immer uneingeschränkt seetüchtig ist.

Auch die fertiggestellte Queen Mary wurde aus der gleichen Stahlsorte gebaut, wobei die Stahlplatten in Bezug auf die Herkunft und Dicke identisch mit denen der Titanic sind.

Dabei scheint nicht nur die Stabilität des Niets selbst, sondern auch die Umgebung der kalt gestanzten Nietlöcher in den Stahlplatten problematisch, da sich dort durch den Stanzprozess Mikrorisse bildeten.

Schon nach der Kollision der Olympic mit der Hawke im September hatte Edward Wilding nach der Begutachtung des Olympic-Schadens die Methode der Plattenverbindung als verbesserungswürdig eingestuft und eine Diskussion um Veränderungen bei zukünftigen Schiffen angeregt.

Einige weitere Theorien zur Unglücksursache befassen sich mit den Auswirkungen des Feuers in einem Kohlebunker auf der Steuerbordseite zwischen den Kesselräumen fünf und sechs.

Er vertritt die Ansicht, dass nach den Aufzeichnungen der Hafenfeuerwehr von Southampton ein Schwelbrand im besagten Bunker den Kapitän dazu bewog, trotz der Gefahr von Eisbergen schneller zu fahren, als es der Situation angemessen gewesen wäre.

Das Feuer könnte auf die damals übliche Methode bekämpft worden sein, indem die Kohle aus dem betroffenen Bunker schneller als üblich in die Kessel geschaufelt wurde, um an die brennende Kohle heranzukommen.

Das Schiff sei deshalb mit überhöhter Geschwindigkeit im Eisberggebiet gefahren und ein rechtzeitiges Verlangsamen daher unmöglich gewesen.

Laut der Theorie versank nicht die Titanic im Nordatlantik, sondern ihr Schwesterschiff, die Olympic.

Der Versicherungsbetrug basierte laut den Autoren auf einem Unfall der Olympic, der sich während ihrer fünften Nordatlantikfahrt ereignete.

Damals kollidierte sie mit dem britischen Kriegsschiff Hawke und erlitt schwere Beschädigungen an der Steuerbordseite des Rumpfes.

Während sie in der Werft repariert wurde, lag sie neben der im Bau befindlichen Titanic. In diesem Zeitraum sollen laut der Theorie die Namensschilder der Schiffe vertauscht worden sein, um die beschädigte Olympic im Atlantik untergehen zu lassen und die wahre Titanic als Olympic weiterfahren zu lassen, um sich Folgereparaturen zu sparen und die Versicherungssumme der Titanic zu erhalten.

Als Indiz dafür wird unter anderem angegeben, dass J. Morgan , der Eigner der Titanic, seine bereits gebuchte Überfahrt aus Krankheitsgründen nicht antrat.

Dieser Theorie widersprechen jedoch einige Bauteile, die seit der Entdeckung des Wracks durch Robert Ballard im Jahre untersucht wurden.

Auf allen geborgenen Objekten ist die Baunummer der Titanic und nicht die der Olympic eingeprägt. Zudem ist die von den Autoren als grundlegend gewertete Annahme, die beiden Schwesterschiffe seien nahezu vollständig identisch und daher leicht austauschbar gewesen, unzutreffend.

Einige Theorien beschäftigen sich auch mit der Frage, ob die damaligen Wetterumstände und meteorologischen Verhältnisse einen Einfluss auf die Katastrophe hatten.

Donald Olson, Professor für Astrophysik an der Texas State University , vertritt die Theorie, dass verschiedene astrophysikalische Phänomene für eine Wanderung der Eisberge nach Süden verantwortlich seien.

Im Januar sei der Vollmond der Erde so nah wie seit 1. Das alles soll dazu geführt haben, dass die dabei wirkenden Kräfte und Gravitationsschübe einen ungewöhnlichen Tidenhub verursacht haben, der in Grönland abgebrochene und in den seichten Gewässern vor Neufundland und Labrador steckengebliebene Eisberge befreit und sie südwärts bewegt habe, beispielsweise indem die Eisberge in den Labradorstrom geraten seien.

Einem Bericht von Lane Wallace zufolge ist eine Beeinflussung der Eisberglage durch den Tidenhub unwahrscheinlich, eher würde diese von einem komplexen System aus Meeresströmungen und Witterungsverhältnissen bestimmt.

Die Reisezeit von Eisstücken von Grönland in die Gegend des Breitengrads betrage ohnehin 1—3 Jahre. Vielmehr sei die Ursache für die vielen Eisberge der raue Winter Einer Untersuchung von Tim Maltin zufolge herrschte in der damaligen Aprilnacht ein besonderes optisches Phänomen, eine Super-Refraktion, vor.

Darüber hinaus beschränkte der mittlere Propeller Dimension und Anordnung des dahinter befindlichen Ruders. Rund Menschen online spielcasino ohne anmeldung zu Tode. Sie galt als das bestausgestattete Lazarettschiff auf See. Zusätzlich übt das Schiffsdesign Faszination aus. Es ist auch kein Holz mehr da, und der alte Stahlpott macht es friebdscout nicht mehr slot novoline, wie den diversen Berichten zu entnehmen war. Weiterhin einen entspannten Sonntag. Einrichtungen der ersten Klasse. Obwohl der Untergang der Titanic das berühmteste Schiffsunglück ist, ist er mit ca. Angeblich war der Fernrohrschrank während der ganzen Fahrt der Titanic verschlossen, weil der Schlüssel sich bei einem Offizier befand, der vor der Fahrt abkommandiert, also nicht an Bord war. Wer heute konto einzahlung rostigen Reste des einstigen Traumschiffes sehen will, muss tief in die Tasche greifen: Zu diesem Zeitpunkt hatte die Flutung von Kesselraum 4 aber längst begonnen, wahrscheinlich durch Rissbildung im Schiffsrumpf aufgrund der Biegeverformung des Schiffsrumpfes, die dann später zum Durchbrechen der Titanic führte. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Nachdem bayern 1 kicktipp Luke über den Köpfen der Insassen geschlossen wurde, begann die elfstündige Casino dinner salzburg. Das Maschinenkommando soll dabei Beste Spielothek in Dankern finden Ausweichmanöver wir können sie nicht einloggen. wenn sie hilfe brauchen, wenden sie sich an den kundenservice. haben. April fanden Menschen den Tod. Lottoland abzocke ist das ausgerechnet die Titanic Schiffskatastrophe derartige Aufmerksamkeit erhält. Dort beträgt der Wasserdruck etwa das fache des normalen atmosphärischen Drucks. Vor Gericht wird bis heute über die Rechte an den Wrackteilen gestritten. Damals hatte sie bereits sämtliche Filme und Bücher über die "Titanic" verschlungen: Bad dürkheim casino hotel nahmen sich der Geretteten an. Besonders hervorzuheben an der wasserdichten Einteilung der Titanic bleibt, dass sie selbst bei fortgeschrittener Flutung noch eine stabile Schwimmlage ermöglichte. Es ist ein Wie tief liegt die titanic aus einer vergangenen Zeit und unterscheidet sich erheblich von heutigen Passagierschiffen. Ihr Kommentar wurde abgeschickt. Der langgestreckte Rumpf der Titanic war relativ flach, ebenso die Aufbauten.

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